Ostern - Brauchtum: Palmkatzerl essen? Bild von suju_Pixabay_willow-catkin-4030480_1920

Der Palmbuschen wird nach der Weihe mit nach Hause genommen und dort an verschiedenen Orten aufgestellt: Auf dem Feld soll er die Ernte schützen, unterm Dach vor Unwetter und Feuer bewahren und im Stall Krankheiten abwehren.

Gut gegen Halsweh?

Einst war es auch üblich, drei Palmkatzerl zu essen – das sollte vor Halsweh bewahren. Und was macht man mit dem Palmzweig vom Vorjahr? Der wird traditionell am Aschermittwoch verbrannt und die Asche dann für das Aschenkreuz verwendet. Wer seinen Palmbuschen nicht in die Kirche bringen kann, verbrennt ihn daheim oder vergräbt ihn im Garten.

Sieben Naturmaterialien müssen ...

... so sagt es die Tradition – in den klassischen Palmbuschen gebunden sein.

Buchsbaum ist dabei ein Symbol des Lebens; Wacholder (auch bekannt als Segenbaum) ist ein Lebendigmacher; die Hasel steht für Weisheit und Fruchtbarkeit; die Lärche ist ein heiliger Baum, ein Schutzbaum; die Salweide – also die Palmkätzchen – sind Zeichen für Auferstehung und Neubeginn; Efeu steht für die Ewigkeit und für die Treue; das dürre Eichenlaub für das Vergängliche. Weitere Möglichkeiten für den Palmbuschen sind zudem Äste von Stechpalme, Eibe, Kirsche oder Birke.

Quelle: https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Der-Palmbuschen-bringt-Segen-ins-Haus;art4,2850078#:~:text=%22Der%20wird%20traditionell%20am%20Aschermittwoch,oder%20vergr%C3%A4bt%20ihn%20im%20Garten

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