Ostern - Brauchtum: Ei, wo kommst du her? Bild von Wokandapix_Pixabay_eggs-3216877_1920

Österreich kann sich zu circa 80 Prozent selbst mit Eiern versorgen. Die Frischeier im Lebensmittelhandel stammen fast ausschließlich aus Österreich. Importierte Frischeier kommen in der Regel aus Spanien, Polen, Tschechien oder den Niederlanden.

Seit 2004 ist die Einzel-Eikennzeichnung in der gesamten EU verpflichtend. Mit den Informationen auf dem Ei, können die Konsumenten das Herkunftsland, den landwirtschaftlichen Betrieb und die Haltungsform, von jedem einzelnen Ei nachvollziehen.

Eier aus Käfighaltung im Osternest?

Problematisch wird es bei bereits vorgefärbten Eiern. Durch die Farbe, ist die Kennzeichnungsnummer in der Regel nicht mehr lesbar. Der Konsument kann sich also nicht mehr sicher sein, woher das von ihm gekaufte Ei kommt. So ist zum Beispiel die Käfighaltung in Österreich bereits seit Jahren verboten, in anderen Ländern wird das Verbot aber nicht so konsequent umgesetzt wie hierzulande.

Das Landwirtschaftsministerium räumt ein, dass Eier aus der Käfighaltung nach Österreich importiert werden und in verschiedenen Lebensmitteln weiterverarbeitet werden. Es ist also auch möglich, dass Eier aus der bei uns verbotenen Käfighaltung, vorgefärbt, als Ostereier in Österreich im Verkauf landen.

Sicherheit beim Eier-Kauf

Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte man beim Kauf von vorgefärbten Eiern auf das AMA Gütesiegel achten. Nur dann kann man sicher sein, dass es sich um hochwertige Eier aus kontrollierter österreichischer Haltung handelt. Mehr Infos zum Thema Ei auf www.ama.at

Quelle: https://www.stadt-wien.at/freizeit/feste-feiertage/ostern/gefaerbte-ostereier.html

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